SALZKAMMERGUT TROPHY - SCHWEIZER KONNY LOOSER SIEGT AUF DER A-STRECKE

"Einmal Hölle und zurück"

die Trophy machte ihrem Motto zum 20-jährigen Jubiläum alle Ehre: Bei strömendem Regen, kühlen Temperaturen unter zehn Grad und dementsprechend extremen Streckenbedingungen sind die 768 Starter der A-Strecke um 5 Uhr früh in das Rennen gestartet. Auf den 211 Kilometern und 7.119 Höhenmetern blieb es spannend bis zum Schluss.

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MOUNTAINBIKER FÜR DAS TEAM VIBRAM GESUCHT!

Vibram, Weltmarktführer im Bereich der Outdoor-Leistungssohlen, sucht Mountainbiker für das MTBike Team Vibram. Nach den positiven Erfahrungen mit dem Trailrunning Team Vibram, einer der heute bekanntesten und renommiertesten Mannschaften, startet das Unternehmen mit dem gelben Achteck eine Neuauflage. Dieses Mal in der Welt des Mountainbikings.

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HERO Südtirol Dolomites: Juri Ragnoli und Elena Gaddoni sind die HEROes 2017

Bei Traumwetter einmal um den Sellastock

Wolkenstein in Gröden - Juri Ragnoli und Elena Gaddoni dürfen sich nun auch offiziell „HEROes“ nennen. Sie haben heute den härtesten Mountainbike-Marathon der Welt gewonnen, den HERO Südtirol Dolomites. Beide waren auf der Strecke rund um Sellastock und Langkofel eine Klasse für sich, für beide ging mit ihrem Sieg – wie sie unisono bestätigten – ein Traum in Erfüllung.

Traumkulisse um den Sellastock, HERO 2017 ©sellarondaHERO

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HERO Südtirol Dolomites: Alles bereit für die 8. Ausgabe am 17. Juni 2017

4017 Teilnehmer/Innen aus 45 Nationen

Am Samstag, den 17. Juni 2017 findet die 8. Auflage des HERO Südtirol Dolomites statt. 4017 Teilnehmerinnen aus 45 Nationen nehmen in diesem Jahr am härtesten Mountainbikemarathon der Welt teil, darunter viele internationale Stars. Die beiden Strecken über 86 km und 4500 Höhenmeter sowie 60 km und 3200 Höhenmeter führen rund um den Sellastock und den Langkofel durch Gröden, Alta Badia, Arabba, das Fassatal und die Seiser Alm. Start und Ziel liegen in Wolkenstein. Der HERO gehört wieder zur UCI Marathon Series, dem Weltcup der MTB-Marathonspezialisten.

Die Weltelite ist am Start des HERO ©herodolomites

Die Weltelite ist am Start des HERO ©herodolomites

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Die Dänin Annika Langvad und der Österreicher Alban Lakata triumphierten bei den 15. UCI Mountainbike Marathon-Weltmeisterschaften in Singen.

ALBAN LAKATA FEIERT DOPPELT

Alban Lakata hat bei der UCI Mountainbike Marathon-Weltmeisterschaft in Singen erfolgreich den Spieß umgedreht und Titelverteidiger Tiago Ferreira aus Portugal nach 98 Kilometern im Sprint auf Rang zwei verwiesen. Für Lakata war es der dritte WM-Titel, während sein österreichischer Landsmann Daniel Geismayr zeitgleich mit Ferreira mit Bronze seine erste WM-Medaille gewann. 

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Premierenesiege für Elferink und Pernsteiner beim Rocky Mountain BIKE Marathon in Riva del Garda

Hielke Elferink (NED) und Hermann Pernsteiner (AUT) haben beim Saisonauftakt der europäischen Mountainbike-Szene im italienischen Riva del Garda die Langdistanz des Rocky Mountain BIKE Marathons gewonnen. Während Elferink mehr als 5:49 Stunden im Sattel saß benötigte der Österreicher für seinem Premierensieg beim Ziener BIKE Festival Garda Trentino powered by FSA 4:29.47,8 Stunden. 

Urs Huber (SUI; 4:31.21,0), letztjähriger Gewinner und insgesamt schon vier mal Titelträger über die Ronda Extrema sowie Topeak Ergon-Racer Alban Lakata (AUT; 4:31.21,4), der den Auftakt der MarathonMan Europe-Serie bereits zwei Mal für sich hatte entscheiden können, wurden Zweiter bzw. Dritter, nachdem die zunächst größere Verfolgergruppe es nicht geschafft hatte, auf den letzten Kilometern gemeinsam die Lücke zu Pernsteiner zu schließen.

Der Centurion Vaude-Fahrer hatte sich zuvor im 400 Höhenmeter-Schlussanstieg der 90,43 km langen und mit insgesamt 3.838 Höhenmetern gespickten Strecke hoch zum Bocca di Tovo von der knapp zehn Mann starken Spitzengruppe absetzen können. 

Der Sieger der letztjährigen Transalp ging dann mit einem ordentlichen Zeitpolster auf die lange Schlussabfahrt, profitierte zudem von einem Sturz und der Uneinigkeit seiner Verfolger, um erstmals den prestigeträchtigen und durch die Bank gut besetzten Event zu gewinnen. 

Top-3 Männer Huber (SUI), Pernsteiner (AUT) und Lakata (AUT) zum Download © Henning Angerer

„Das ist sicher einer meiner größten Erfolge. In Riva will jeder gewinnen. Es ist cool, dass ich das jetzt geschafft habe“, so der Österreicher, der 2015 Fünfter und im Vorjahr Dritter geworden war.

„Der Sieg ist wirklich genial. Ich habe schon gestern daran gedacht, dass ich diese Serie fortsetzen sollte und der Sieg drin ist. Aber unter dem Rennen selbst habe ich nicht mehr so recht dran geglaubt. Die Beine waren am Anfang nicht so besonders, und ich bin einmal gestürzt. Aber die anderen sind wohl auch am Limit gefahren, sodass ich am Schluss noch einmal etwas im Tank hatte.“

Pernsteiner weiter: „Ich habe gewusst, dass ich mit Vorsprung auf Huber in die letzte Abfahrt gehen muss und habe die Karten im letzten Berg auf den Tisch gelegt. Dann ist die Lücke aufgegangen, und ich habe voll durchgezogen.“

Der entthronte Titelverteidiger vom Team Bulls versuchte zwar noch alles, um seinen Kontrahenten noch einmal einzufangen, musste aber nach der Zieleinfahrt und dem gewonnen Sprint um Platz zwei seine in seinen Augen auch selbst verschuldete Niederlage eingestehen.

„Ich bin zwar schon zufrieden, weil es heute ein gutes Rennen war. Aber den Sieg habe ich verschenkt. Ich bin als Zweiter in die letzte Abfahrt gegangen und habe gedacht, dass ich die Lücke schließen kann. Aber ich war etwas zu überhastet und bin direkt gestürzt“, so der Schweizer Meister, der noch anfügte:

„Aber Hermann [Pernsteiner] hat verdient gewonnen. Er ist heute einfach stark gefahren.“

Elferink technisch herausragend

Ein ebenfalls starkes Rennen lieferte bei den Damen Hielke Elferink ab. Die Niederländische Meisterin der letzten vier Jahre sicherte sich ihren ersten Sieg am Gardasee allerdings nicht alleine dank ihrer Kletterqualitäten, sondern durch Geschick auf der vor allem in der zweiten Hälfte technisch anspruchsvollen Routenführung. 

Nachdem sie zwischenzeitlich auf Rang vier gelegen hatte, fuhr die Athletin im Dienste von Craft-Rocky Mountain ab der zweiten Zwischenzeit bis ins Ziel einen komfortablen Vorsprung von über zehn Minuten heraus (5:49.31,4).

„Es war mega hart heute. Aber man merkt mittlerweile, dass es beim Mountainbiken nicht nur ums Bergauffahren geht. Ich war am Berg nicht die Stärkste. Aber da die Abfahrten anspruchsvoll waren, habe ich sehr viel Zeit herausfahren können“, so die letztjährige Zweite. 

Hinter Elferink reihten sich Michalina Ziólkowaska (POL; 5:59.52,9) vom Volkswagen Samochody Uzytkowe MTB Team sowie Katrin Schwing (GER; 6:13.18,4) als Zweite bzw. Dritte der Damenwertung ein.

Die kompletten Ergebnisse aller Klassen und aller knapp 2.000 Teilnehmer aus mehr als 30 Ländern stehen auf www.datasport.com zur Verfügung.

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