Ausprobiert: Garmin Forerunner 35 – Einfach Laufen.

Mit dem Forerunner 35 präsentiert Garmin eine neue GPS-Laufuhr mit Herzfrequenzmessung am Handgelenk für Einsteiger und Minimalisten.

Wir haben den Forerunner 35 für euch getestet.

Der Hersteller verspricht eine Sportuhr, welche neben hohem Tragekomfort auch durch ein geringes Gewicht von nur 37 Gramm und vor allem durch einfache Bedienung punkten soll. Ganz nebenbei gibt es das attraktive Design in vier Farbvarianten. Auf das Wesentliche reduziert, liefert der Forerunner 35 alle wichtigen Features für den Hobbyläufer. Ergänzt werden diese um einen integrierten Fitness-Tracker, Sportfunktionen fürs Biken und Cardio-Training und die Möglichkeit zur Anzeige von Smart-Notifications.

Einmal losgelaufen, zeichnet die Garmin-Laufuhr zahlreiche Daten, wie Distanz, Geschwindigkeit oder persönliche Rekorde auf. Dank der Garmin ElevateTM-Technologie misst sie die Herzfrequenz direkt am Handgelenk. Auf der Laufrunde lassen sich Musik-Beats ganz leicht vom Handgelenk steuern, während das Smartphone in der Tasche bleibt. Weitere smarte Features des Forerunner 35 sind der Empfang von Nachrichten und aktuellen Wetterinformationen.

Wer sich etwas Abwechslung wünscht, kann unkompliziert auf Sportfunktionen zum Biken oder Cardio-Training umschalten. Außerdem fungiert der Forerunner 35 im Alltag als Fitness-Tracker und persönlicher Motivationscoach. So werden zurückgelegte Schritte ebenso gemessen, wie die Anzahl verbrannter Kalorien oder Intensitätsminuten. Bei längerer Inaktivität ruft der Vibrationsalarm zu mehr Bewegung auf.

Nach erfolgreich absolviertem Sportprogramm können die Daten über Garmin Connect auf dem Computer oder direkt am Smartphone ausgewertet werden. Persönliche #BeatYesterday-Erfolge wie der längste Lauf, der schnellste Kilometer oder die meisten Schritte pro Tag können mit wenigen Klicks online mit Freunden geteilt werden.

Der Forerunner 35 ist zu einem Preis von 199,99 € im Handel erhältlich. Angeboten werden die Farbvarianten Schwarz, Lime, Frost Blau und Weiß. Wechselarmbänder in diesen Farben sind auch separat erhältlich.

Unser Eindruck:

Die Uhr punktet vor allem beim Trage- und Bedienkomfort – durch das minimale Gewicht und ein angenehmes Gummiarmband spürt man die Uhr so gut wie gar nicht am Handgelenk. Durch das flache Design passt jeder Jackenärmel über die Uhr, was Voraussetzung für die Pulsmessung am Handgelenk ist. Die vier Bedienungsknöpfe vermitteln einen eindeutigen und klaren Druckimpuls. Die Navigation durch das Menü ist simple und auf das Wesentliche beschränkt.

Die integrierte Herzfrequenzmessung am Handgelenk liefert einwandfrei den aktuellen Pulsschlag. Das lästige Tragen eines Brustgurtes ist damit endgültig Geschichte.

Wünschenswert wäre mehr Gestaltungsfreiheit bei den Datenfeldern. Beim Starten der Trainingseinheit erscheint nur kurz welche Größen hinter den Datenfeldern stecken. Im späteren Verlauf steht bei den Datenfeldern weder die Bezeichnung noch die zugehörige Einheit der gemessenen Größe. Das kann schon mal ein bisschen verwirrend sein, wenn man sich nicht mehr sicher ist, wie man seine Datenfelder konfiguriert hat.

Die Uhr hält definitiv, was der Hersteller verspricht: eine smarte Trainingsuhr für Einsteiger und Minimalisten.

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