Red Fox Elbrus Race - eine Woche voller Abenteuer und Highlights

International Festival of Winter Extreme Sports.

Jährlich kommen über 300 Topathleten, Alpinisten, Bergläufer und Trailrunner aus der ganzen Welt in den Nordkaukasus und messen sich in fünf Wettkämpfen beim International Festival of Winter Extreme Sports. Vom 01. bis zum 08. Mai 2017 machen die Höhe, die Witterung und die einzigartige Atmosphäre das Red Fox Elbrus Race zu einem ganz besonderen Erlebnis. Was zählt, sind vor allem der Wille, das Durchhaltevermögen und die Leidenschaft. Belohnt werden die Teilnehmer am Ende mit grenzenlosen Emotionen und einem atemberaubenden Panorama.

Red Fox Elbrus Race Skyrace

Einmal ganz oben ankommen.

Diesen Traum erfüllt sich aktuell eine von Laufcoaches.com organisierte Gruppe am 5.642 Meter hohen Elbrus, dem europäischen Vertreter der Seven Summits. Mit von der Partie beim Red Fox Elbrus Race sind unter anderem der Kemptener Adriano Colle sowie Anton Philipp und Seppi Neuhauser, die beim letztjährigen Transalpine Run den zweiten Platz in der Master Kategorie belegten.

Red Fox Elbrus Race Woche bietet insgesamt fünf Rennen.

Eine Besonderheit der Red Fox Elbrus Race Woche ist, dass sie insgesamt fünf Rennen bietet. Zum Auftakt, am 03. Mai, standen zwei Wettbewerbe im Skibergsteigen – als Einzelstart oder im Zweierteam – auf dem Programm. Bei letzterem erreichten Colle/Philipp nach anspruchsvollen 2.200 Höhenmetern als bestes ausländisches Duo den fünften Platz. Am 05. Mai fällt der Startschuss für den Vertical Kilometer®. Die Etappe mit 1.000 Höhenmetern beginnt im Dorf Azau auf 2.500 Meter und ist zugleich die Qualifikation für den SkyMarathon® – die Königsdisziplin des Elbrus Race. Dieser findet dann am Sonntag, 07. Mai, statt, wobei die Profis in Azau starten und sich alle weiteren Teilnehmer nach einer Nacht in den Barrels, dem Basecamp auf 3.760 Meter, auf den Weg machen. Das heißt entweder 3.142 oder 1.892 Höhenmeter nonstop auf dem schnellsten Weg nach oben – eine Grenzerfahrung für jeden Athleten bei immer dünner werdender Luft und zunehmend schweren Beinen. Wie hart der Wettkampf ist, zeigt auch die Ausfallquote von über 50 %.

Einer, der den Gipfel schon bezwungen hat, ist Carl Egloff aus Ecuador. Der letztjährige Gewinner ist auch dieses Jahr wieder am Start und hat sich vorgenommen, den Speedrekord zu brechen. Ganz so ambitioniert ist Dr. Michele Ufer nicht. Der Extremläufer und Sportpsychologe startet nach einer zweijährigen Verletzungspause erstmals wieder bei einem offiziellen Rennen. Parallel führt er in Kooperation mit dem Veranstalter, dem Outdoor-Ausrüster Red Fox aus St. Petersburg, sein internationales Forschungsprojekt über Selbstführung und Spitzenleistung unter extremen Bedingungen durch.

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